Elisabeht Herrmann
Krimi, 2005, Note 3
Joachim Vernau ist ganz oben in der Berliner Gesellschaft angekommen. Er
steht kurz davor, in die wohlhabende und einflussreiche Familie der von
Zernikows einzuheiraten, nicht ahnend, dass ihre Ehrbarkeit nicht viel
mehr als Fassade ist. Als eine ukrainische Frau auftaucht und behauptet,
die von Zernikows hätten im Zweiten Weltkrieg eine Zwangsarbeiterin
beschäftigt, lässt das Familienoberhaupt sie kurzerhand hinaus werfen.
Wenig später wird sie tot aus dem Landwehrkanal geborgen. Vernau beginnt
unangenehme Fragen zu stellen und kommt nicht nur der Identität der
Frau sondern auch dem lukrativen Geschäft mit enteigneter Kunst auf die
Spur ...

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