Frederick Forsyth
Roman, 2006, Note 1-
Brandaktuelles Thema, mitreißend geschrieben Al Isra heißt der Plan
eines Anschlags der Al Quaida von unvorstellbarem Ausmaß. Als CIA und
SIS zufällig davon erfahren, bleibt nur noch eine Chance: Ein Agent muss
in die Schaltzentralen des Terrornetzwerks eingeschleust werden, der
die Zielkoordinaten des Attentats herausfindet. Und nur einer erweist
sich hierfür als geeignet: Mike Martin, ein erfahrener SIS-Offizier, der
mit der Sprache und Kultur des Mittleren Ostens aufgewachsen ist. Ein
atemberaubender Wettlauf gegen die Zeit beginnt – und Frederick Forsyth
entlässt seine Leser erst, wenn sie mit ihm durch die ganze Welt des
aktuellen Terrorismus gehetzt sind: von Afghanistan über die Inselwelt
Indonesiens, über Dubai, nach Guantanamo und London. Dem vielschichtigen
Großmeister des politischen Thrillers gelingt es in seinem neuen Roman
erneut, brillante Geheimdienstkenntnisse und die politische Situation in
einem mitreißenden Bestseller zu verknüpfen.

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